Eine Aufgabe verstehen.
Dann digital abbilden.
Ausgangspunkt: der Arbeitsalltag
Was am Bildschirm funktioniert, muss sich am Ende im Alltag bewähren.
Berufliche Bildung · Teilhabe · digitale Praxis
Ich entwickle Lernräume und Assistenzsysteme für Menschen, die Arbeitsabläufe lernen, begleiten oder organisieren. Am Anfang steht eine konkrete Aufgabe, nicht die Technik.
Ausgangspunkt: der Arbeitsalltag
Was am Bildschirm funktioniert, muss sich am Ende im Alltag bewähren.
Warum RAUMWERK
Seit 2011 arbeite ich in Projekten, in Leitungsverantwortung und in der beruflichen Bildung. Ich kenne die Stellen, an denen gute Konzepte im Arbeitsalltag unnötig kompliziert werden.
RAUMWERK ist mein Weg, solche Probleme praktisch zu bearbeiten: erst genau hinsehen, dann ordnen und schließlich einen funktionierenden Prototyp bauen.
gFAB.X · SPZ Lernbegleiter
Die Weiterbildung läuft neben Arbeit, Familie und einem vollen Alltag. Genau dort setzt der Lernbegleiter an: Er ordnet die Inhalte, bringt sie in konkrete Situationen und bleibt bis zur Prüfung verlässlich an Ihrer Seite.
Erste Lektion kostenlos öffnen ↗Sie sehen, was wichtig ist, wo Sie stehen und was als Nächstes sinnvoll ist.
Fachwissen wird an Situationen aus Werkstatt, Berufsbildungs- und Arbeitsbereich angewendet.
Offene Fragen, Projektarbeit, Fachgespräch und aktiver Abruf statt bloßem Wiedererkennen.
Am Smartphone, Tablet oder Computer lernen. X-Karten öffnen passende Inhalte per NFC oder QR.
Lernkarten mit NFC
Die Lernkarten verbinden das Lernen am Tisch mit der digitalen Vertiefung. Jede Karte erhält einen NFC-Aufkleber und einen QR-Code. Eine kurze Berührung öffnet später genau die passende Situation, Frage oder Übung.
Die Karten und die persönliche Lernplattform werden derzeit für die erste Pilotgruppe vorbereitet.
Erst ausprobieren
Keine künstliche Vorschau: Sie bearbeiten einen echten Fall, formulieren eine eigene Antwort und vergleichen erst danach mit der fachlichen Einordnung.
Kostenlos lernenGeplante Zugangsmodelle
Prüfungs-Sprint
3 Monate Zugang
Empfohlen
Lernjahr
12 Monate Zugang
Ausbildungsbegleiter
24 Monate Zugang
Geplante reguläre Preise nach der Pilotphase. Die Plattform begleitet die Weiterbildung und Prüfungsvorbereitung, ersetzt aber keinen anerkannten Lehrgang und keine Prüfungszulassung.
Erste Pilotgruppe · höchstens 10 Personen
Testen Sie zuerst die kostenlosen Lektionen. Danach können Sie sich unverbindlich vormerken. Bezahlt wird erst, wenn Starttermin, Zugang und Leistungsumfang bestätigt sind. Kein Abo, keine automatische Verlängerung.
Häufige Fragen
Zum Start richtet sie sich an Einzelpersonen in der gFAB und in vergleichbaren sonderpädagogischen Zusatzqualifikationen. Sie passt sowohl zur laufenden Weiterbildung als auch zur gezielten Prüfungsvorbereitung.
Nein. Sie begleitet das Selbststudium, ordnet prüfungsrelevante Inhalte und bietet Übung. Der anerkannte Lehrgang und die formale Prüfungszulassung bleiben davon unberührt.
Die gFAB-Inhalte folgen den vier Handlungsbereichen und den Prüfungsleistungen der geltenden bundesweiten Prüfungsverordnung. Praxisfälle verbinden diese Vorgaben mit Situationen aus Werkstatt, Berufsbildungs- und Arbeitsbereich.
Acht Wochen persönlichen Lernweg, interaktive Praxisfälle, Übungen zum aktiven Erinnern, gFAB-Prüfungsvorbereitung und einen direkten Rückmeldekanal. Der Pilot kostet nach bestätigter Freischaltung einmalig 49 Euro.
Nein. Ein NFC-fähiges Smartphone oder ein QR-Code-Scanner öffnet die passende Weblektion im Browser. Für den späteren persönlichen Lernstand ist dann ein freigeschaltetes Konto nötig.
Ja. Die Probelelektion funktioniert ohne Registrierung und ohne Zahlungsdaten. Weitere freie Lektionen kommen schrittweise hinzu.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Werkstatt · Berufsbildungsbereich
Teilnehmende kommen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Fähigkeiten und Unterstützungsbedarfen. Gleichzeitig müssen Bildungsbegleiter viele Berufsfelder abdecken und den roten Faden behalten.
Ein digitaler Lernbegleiter führt durch reale Arbeitsschritte, bietet passende Hilfen und hält Lernfortschritte fest. Fachkräfte behalten die pädagogische Steuerung.
Werkstatt · Arbeitsbereich
Arbeitsaufträge ändern sich, Personal wechselt und Beschäftigte benötigen unterschiedlich viel Unterstützung. Mündliche Erklärungen allein reichen dann oft nicht aus.
Bildgestützte Anleitungen, kurze Entscheidungshilfen und digitale Rückmeldungen begleiten den Auftrag direkt am Arbeitsplatz. Auf Wunsch lassen sich 3D- oder AR-Szenen ergänzen.
Weiterbildung · gFAB
Die Weiterbildung verbindet Theorie, pädagogisches Handeln und sehr unterschiedliche Praxisfelder. Viele Teilnehmende verlieren zwischen Seminaren, Literatur und Arbeitsalltag den Überblick.
gFAB.X ordnet die Inhalte, verbindet sie mit Fällen und begleitet die Vorbereitung über die gesamte Weiterbildung. Wissenslücken werden früh sichtbar und Prüfungssituationen können gezielt geübt werden.
Weiterbildung · SPZ
In der SPZ-Weiterbildung reicht Auswendiglernen nicht. Entscheidend ist, Situationen fachlich einzuordnen, das eigene Handeln zu begründen und komplexe Fälle strukturiert darzustellen.
Ein strukturierter Lernweg verbindet Fachinhalte mit Reflexionsfragen, Fällen und wiederkehrenden Wissenschecks. So entsteht über die Weiterbildung hinweg eine belastbare Grundlage für die Prüfungsleistungen.
Arbeitsfelder
Aus umfangreichem Fachwissen werden verständliche Lernwege, konkrete Fälle und Aufgaben, die sich im Alltag einsetzen lassen.
Arbeitsabläufe lassen sich gefahrlos üben, bevor jemand am echten Arbeitsplatz Werkzeug oder Verantwortung übernimmt.
Ich entwickle kleine, verständliche Anwendungen für Aufgaben, die bisher mit Listen, Umwegen oder zu viel Handarbeit erledigt werden.
Die RAUMWERK Werkzeugkette
Eine gute Anleitung sollte nicht in einem Ordner verschwinden. RAUMWERK übersetzt dieselbe Aufgabe in eine sichtbare X-Karte, eine kurze Weblektion und, wenn es sinnvoll ist, in eine räumliche XR-Übung. Im LAB werden die Inhalte gebaut, geprüft und weiterentwickelt.
AR-BrilleHinweise im realen Raum01 · Der sichtbare Einstieg
Die X-Karte zeigt die wesentlichen Schritte direkt am Arbeitsplatz. Ein NFC-Aufkleber oder QR-Code öffnet die passende digitale Hilfe, ohne dass jemand lange suchen oder eine App installieren muss.
02 · Hilfe genau hier
Kurze Bilder, Videos, Vorlesen und verständliche Sprache erklären genau den Schritt, der gerade ansteht. Die Unterstützung kann kleiner werden, sobald eine Person sicherer handelt.
03 · Räumlich üben
Arbeitsschritte, Gefahrenstellen und Orientierungspunkte erscheinen dort, wo sie gebraucht werden. XR ergänzt die praktische Anleitung. Sie ersetzt weder die Fachkraft noch die reale Arbeit.
04 · Der Baukasten dahinter
Im RAUMWERK LAB wird eine Aufgabe beobachtet, in verständliche Schritte zerlegt und mit passenden Hilfen verbunden. Rückmeldungen aus der Praxis fließen wieder in das Modul ein.
Die Hilfe beginnt direkt an der Aufgabe.
So viel Erklärung wie nötig, nicht mehr.
Fehler werden zuerst im geschützten Rahmen verstanden.
Neue Medien ergänzen den Inhalt, ohne die Karte auszutauschen.
Fälle bearbeiten, Wissen abrufen und Prüfungen vorbereiten.
Dieselben Module begleiten die konkrete Aufgabe.
Produktfilm · 01:04
Vom kurzen Lernimpuls auf Papier bis zur räumlichen Übung. Der Film startet bewusst erst auf Klick.
Aus Ihrer Praxis
Schicken Sie mir den Ablauf in drei kurzen Antworten: Was soll gelernt werden? Wo stockt es? Wer braucht welche Hilfe?
Aktuelle Projekte
Die Qualifizierung umfasst viel Theorie und sehr unterschiedliche Praxisfelder. gFAB.X verbindet beides durch Lernwege, Fälle, kurze Übungen und eine nachvollziehbare Prüfungsvorbereitung.
Im LAB können Beschäftigte typische Arbeitsschritte am Bildschirm ausprobieren. Sie wählen Material und Werkzeug selbst und bekommen nur so viel Hilfe, wie sie gerade brauchen.
RevierX überträgt das Prinzip auf die Jagdausbildung. Jagdschüler üben Wildbiologie, Recht und Sicherheit an konkreten Szenen statt ausschließlich mit Fragekatalogen.
RAUMWERK LAB · Einblick
Der Film zeigt, wie ein digitaler Übungsraum Sicherheit geben kann: ausprobieren, Fehler verstehen und Unterstützung genau dann erhalten, wenn sie gebraucht wird.
Das X-Karten-System
Die X-Karten zwingen mich zu Klarheit. Jede Karte behandelt genau eine Situation. Sie zeigt, worauf es ankommt, welche Perspektiven dazugehören und was als Nächstes getan werden kann.
Karte trifft digital
NFC, Weblektion, AR-Brille und RAUMWERK LAB greifen dort als ein durchgehender Ablauf ineinander.
Die RAUMWERK Lernschleife
Wer eine Lösung wiedererkennt, kann sie noch lange nicht selbst anwenden. Deshalb beginnt jede Übung mit einer Situation und einer eigenen Antwort. Die Erklärung kommt erst danach.
Beispiel · gFAB / SPZ
Lösung zunächst verborgen
Im Team fällt der Satz: „Er ist einfach nicht motiviert.“ Sie wollen die Situation fachlich einschätzen.
01 · Aus dem Gedächtnis
Kurze Stichpunkte reichen. Entscheidend ist, dass Sie sich festlegen, bevor die Einordnung sichtbar wird.
02 · Sicherheit einschätzen
Die Einschätzung hilft zu unterscheiden: wirklich gewusst oder nur vertraut vorgekommen?
03 · Vergleichen und korrigieren
Nicht sofort fehlende Motivation unterstellen. Zuerst klären, ob die Aufgabe verstanden wurde, welche Barrieren bestehen und welche Unterstützung die Person braucht.
04 · Ohne Vorlage übertragen
Eine Teilnehmerin bricht eine neue Verpackungsaufgabe nach wenigen Minuten ab und sagt: „Das kann ich sowieso nicht.“ Was klären Sie zuerst?
Lernschleife abgeschlossen
Genau diesen Ablauf kann jede X-Karte per NFC oder QR öffnen. Später taucht das Prinzip in einer veränderten Situation erneut auf.
Je nach Zielgruppe mit Text, Bild, Audio, leichter Sprache, offenen Fragen oder Prüfungssimulation. Die Grundidee bleibt gleich: erst selbst denken, dann Hilfe erhalten.
Arbeitsweise
Wer macht was? Wo entstehen Fehler, Unsicherheit oder unnötige Arbeit? Diese Fragen müssen zuerst beantwortet werden.
Ich zerlege die Aufgabe in sinnvolle Schritte und prüfe, welche Informationen an welcher Stelle wirklich gebraucht werden.
Statt lange über ein Konzept zu reden, entsteht früh eine Version, die man anklicken, ausprobieren und kritisieren kann.
Die Menschen, die später damit arbeiten, zeigen am schnellsten, was verständlich ist und was geändert werden muss.

Benjamin Egerer
Ich bin Soziologe und arbeite seit 2011 im Projektmanagement, in der beruflichen Teilhabe und in Leitungsaufgaben. Als Dozent kenne ich außerdem die Seite der Fachkräfte, die komplexe Inhalte lernen und später anwenden müssen.
Programmieren und Prototypenbauen sind für mich kein Selbstzweck. Ich nutze beides, um Probleme zu bearbeiten, die ich aus meiner eigenen Arbeit kenne.
Ein erster Schritt
Das kann ein komplizierter Lerninhalt sein, ein Arbeitsablauf mit zu vielen Umwegen oder eine Idee, die bislang nur auf Papier existiert. Ich ordne die Situation und entwickle daraus einen ersten Entwurf, den man ansehen, anklicken und gemeinsam prüfen kann.
Kennenlernprojekt
Kontakt
Vielleicht ist ein Lerninhalt zu abstrakt, ein Ablauf unnötig kompliziert oder eine gute Idee noch nicht bedienbar. Schildern Sie mir die Situation. Dann sehen wir, ob RAUMWERK dafür der richtige Partner ist.
Situation schildern